Multimediarecht Reg TP - Regulierungsbehoerde für Telekommunikation und Post Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post informiert über den deutschen Telekommunikations- und Postmarkt, die rechtlichen Grundlagen und über wichtige
Verbraucherrechte in diesen innovativen Märkten. Hier gibbt es auch Informationen über den Mißbrauch und die Möglichkeit zu Bescherden über die 0190er Nummern (Dialer).Authors Rights' Campaign
Seite der International Federation of Journalists, die insbesondere wegen des umfangreichen, englischsprachigen "Authors' Rights: A
Manual for Journalists" zu empfehlen ist. Bewertung: Gut!
Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. - DGRI
Die Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. (DGRI) befaßt sich mit Fragen im Bereich der Schnittstelle zwischen Informatik und EDV-Technik einerseits sowie Recht und Wirtschaft andererseits. Sie
hat sich die Förderung der Zusammenarbeit von Lehre, Forschung und Praxis in den Bereichen Rechtsfragen der Informationsverarbeitung, Einsatz der Informationstechnik im Rechtswesen und Schaffung der
rechtlichen Rahmenbedingungen für die Informationstechnik zur Aufgabe gestellt. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Clearingstelle Multimedia - CMMV
Die CMMV, Clearingstelle Multimedia für Verwertungsgesellschaften von Urheber- und Leistungsschutzrechten GmbH (nachfolgend CMMV), ist eine
zentrale Anlaufstelle für Multimedia- Produzenten zur Bestimmung der Rechteinhaber der urheberrechtlich geschützten Werke bzw. Inhalte, die sie bei einer Multimedia- Produktion verwenden möchten FSM Freiwillige Selbstkontrolle und Jugendschutz, Beschwerdestelle Multimedia-Anbieter
Die FSM ist ein eingetragener Verein, der 1997 von
Medienverbänden und Unternehmen der Online-Wirtschaft gegründet wurde. Die Selbstkontrollorganisation bietet jedermann die Möglichkeit, sich über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Netz zu
beschweren oder Fragen zum Thema Jugendschutz im Internet zu stellen. Ausführliche Informationen zum Beschwerdeverfahren finden Sie unter der Rubrik “Beschwerdestelle”. Darüber hinaus berät die FSM
Mitglieder und Nichtmitglieder in Fragen des Jugendschutzes. Für seine Mitglieder nimmt der Verein außerdem die Aufgaben des Jugendschutzbeauftragten wahr. Beschwerden
hotline@fsm.deDeutscher Multimedia Verband (dmmv) Homepage der Interessensvertretung der Digitalen (Mulitmedia-) Wirtschaft.Online-Probe der Zeitschrift TeleKommunikation & MultimediaRecht (TKMR)
Ein wenig Glossar, einige Links, eine kurze Leseprobe ... noch nicht überzeugend.Organe der Medienselbstkontrolle
sind der
Deutscher Presserat,
der Aufgaben der Presse-Selbstkontrolle wahrnehmen will. Auf der Homepage finden sich Informationen zur Tätigkeit und Zusammensetzung,
Pressekodex, Beschwerdeordnung, Pressemitteilungen, Statistiken etc. © 2003
www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM) Mehrwertdienste haben einen schlechten Ruf. Der Verband versucht in einer Art
Selbstkontrolle der allgemeine Tendenz entgegen zu steuern. Angesichts der Häufigkeit der einzelnen Missbrauchsfälle sollte der Verband auch mehr Informationen gegen Missbrauch und eine effektive
Vermittlungszentrale (vergleichbar den Verbraucherzentralen) anbieten. COPY IS RIGHT
Diese Website und die zugehörigen Aktionen wurden von der
Firma S.A.D. in Ulm initiiert. S.A.D. ist unter anderem Hersteller von Kopierprogrammen wie MovieJack, GameJack oder der DVD Copy Suite. S.A.D. möchte mit dieser Website seinen Beitrag dazu leisten, dass das
neue Urheberrechtsgesetz noch mal gründlich überarbeitet wird. Aber Vorsicht: Um die eben genannten Programme ranken sich schon mindestens drei Abmahnwellen, gegen SAD selbst, Aktionshäuser über die Online
die Software vertrieben wird und gegen Weiterverkäufer! Der Link wurde hier nur aufgenommen, um eine Andere Sicht der Dinge ebenfalls darzustellen. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] hartabergerecht.de
Träger der Kampagne ".Raubkopierer sind Verbrecher - eine Initiative zum
Schutz des Originals" ist die ZKM Zukunft Kino Marketing GmbH, eine Tochtergesellschaft des Hauptverbandes deutscher Filmtheater (HDF), des Multiplexverbandes Cineropa und des Verbandes der
Filmverleiher (VdF). Die ZKM wurde ins Leben gerufen, um Branchenkampagnen zur Erhöhung des Filmbesuchs in Deutschland zu entwickeln und durchzuführen. Die Kampagnen "Kino ist das Größte" und
"Super Kino Dienstag" sowie die "Kinofeste 2001, 2002, 2003" sind Beispiele für solche gemeinsamen Aktionen. Die Site bietet kaum rechtliche oder sonstige Informationen. Angesichts des
beabsichtigten Zwecks: Zu wenig Informationen, wie man Raubkopien erkennen kann und daher mangelhaft! www.respectcopyrights.org You don't have the latest version of Macromedia Flash Player. (Und Stand 204 hatte ich schon mal upgedated!) Also Inhalte erst nach Akzeptanz einer Lizenz ... Geht
es nicht auch anders? Künstlersozialkasse Zur Durchführung der Künstlersozialversicherung wurde die Künstlersozialkasse geschaffen.
Mit ihr steht den Kunstschaffenden, Publizisten und ihren Verwertern ein kompetenter Partner in Fragen der gesetzlichen Sozialversicherung zur Seite.
medienrechtliches.de Zahlreiche Online-Dokumente zum Medienrecht, die von Stephan Dreyer einzeln nachgewiesen werden. Insgesamt sehr viele Einzeldokumente, die auch z.T. mehrfach
verlinkt werden oder auch über angegebene zentrale Seiten erreichbar sind. Bewertung: Gut! © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Barrierefreiheit Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik - AbI Das AbI ist ein vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) gefördertes Projekt. Ziel ist es barrierefreien Zugang zu Internetinhalten zu
gewähren. Die Site informiert insb. über rechtliche Vorgaben (insb. für die öffentlich-rechtlichen Anbieter)arbeitsgemeinschaft behinderung und medien e.V. - abm Die abm ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Fernsehfilmen und in unterschiedlichen Projekten eine Aufklärungsarbeit leistet mit dem Ziel, eine authentische und
realitätsnahe Auseinandersetzung mit dem Thema Behinderung zu etablieren.Barrierefinder
Die Site stellt einige Basics zu dm Thema dar: Was ist
barrierefrei, Infos zum Barrierefinder, Links. Betrieber»Leonhardt Multimedia GmbH
Barrierefreiheit - Deutsche FTB Bisher waren die Bedürfnisse
von Menschen mit körperlichen Behinderungen und alten Menschen nur begrenzt Anlaß zu technologischen Innovationen. Um diesen bisherigen Zustand umzukehren, wurde 1991 in der Evangelischen Stiftung
Volmarstein das Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe gegründet. Das FTB stellt die Bedürfnislage von Menschen mit Behinderungen und alten Menschen in den Mittelpunkt und nicht länger nur die
industrielle Verwertbarkeit neuer Technologien. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Beauftragter für die Belange behinderter Menschen Eine der wichtigsten Aufgaben des Behindertenbeauftragten ist es, die politischen und
sozialen Rahmenbedingungen für behinderte Menschen mitzugestalten. Innerhalb der Bundesregierung nimmt er Einfluß auf die politischen Entscheidungen, die behinderte Menschen betreffen. Der Beauftragte
begleitet aktiv die Gesetzgebung auf Bundesebene. Er prüft, wie sich Vorschriften auf behinderte Menschen und ihr Umfeld auswirken. Im Falle negativer Folgen des geltenden Rechts setzt er sich für Änderungen
im Interesse der Betroffenen ein und wirkt bei neuen Vorhaben auf die Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen hin. Unter A-Z finden sich leider nur einige Einträge und wer sich über eigene
Ansprüche informieren will muss leider andere Angebote im Netz suchen. Bewertung: :-(
makrolog.de/lift Ist Ihr Webauftritt tatsächlich
nutzerfreundlich? Testen Sie Ihre Website auf die neuen Regeln für barrierefreien Zugang! Das serverbasierte Programm LIFT überprüft Ihre Website automatisch nach den W3C-Standards zur Barrierefreiheit und
nach weiteren internationalen Regeln zur Zugänglichkeit von Websites. Nutzen Sie die Vorteile von Lift, ohne zusätzliche Softwareinstallation - einfach online! Im Rahmen eines Abonnements erhalten Sie
regelmässig und automatisch Berichte über den Status der Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit Ihrer Websites.
© 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] SGB IX umsetzen! Barrierefreies Internet - Informationen über die Entstehung und Gestaltung der
Website SGB IX-umsetzen! Inhaltlich begleitet der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen mit seiner Internetseite zum SGB IX den Umsetzungsprozess des Gesetzes. Darüber hinaus
ist es das Anliegen von Karl Hermann Haack, aktuelle technische Entwicklungen, ein ansprechendes Design und die strengen Vorgaben der Rechtsverordnung zur barrierefreien Informationstechnik (BITV) nach § 11
Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) mit seinen Internetangeboten zu erfüllen. Für sein Engagement hat er im Dezember 2003 den BIENE-Award in Bronze von Stiftung Digitale Chancen und Aktion Mensch in der
Kategorie e-government erhalten. Unter Glossar verbirgt sich jedoch nur ein Abkürzungsverzeichnis und Tipps für Konfliktlagen sucht man vergeblich. Bewertung: Insgesamt noch nicht überzeugend.
Web for All
Das Projekt - Projekt für Barrierefreiheit im Internet - WEB for ALL setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig davon, ob sie
behindert sind oder nicht, das Internet nutzen können. Daher muss es in einer Art und Weise gestaltet sein, dass alle zu ihm Zugang haben. Das Internet muss barrierefrei sein! WEB for ALL will auch
erreichen, dass Internetangebote im öffentlichen Raum baulich barrierefrei zugänglich sind.
Web ohne Barrieren - wob11.de Das "Aktionsbündnis für
barrierefreie Informationstechnik – AbI" ist ein vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) gefördertes Projekt. AbI wird als Projektkonsortium von den Mitgliedern getragen und
als Netzwerk durch aktive Partner und Unterstützer ergänzt. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Medienanstalten der Länder Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten - ALM Die 15 Landesmedienanstalten in Deutschland arbeiten zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben bei der Zulassung und Kontrolle sowie beim Aufbau und der Fortentwicklung des
privaten Rundfunks in Deutschland in grundsätzlichen, länderübergreifenden Angelegenheiten im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (ALM) zusammen.
© 2003
www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Die
Landeszentralen
für neue Medien sind sowohl für die Genehmigung und Kontrolle als auch für die Entwicklung und Förderung privater Rundfunkangebote zuständig. Sie wachen über Programmgrundsätze, Jugendschutz und Werberegelungen. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Förderung der technischen Infrastruktur und des Programms privater Rundfunkanbieter ebenso wie die Bereiche Medienforschung, Medienpädagogik und die Aus- und Fortbildung von Mitarbeitern im privaten Hörfunk und Fernsehen. Fast alle Seiten bieten mehr oder weniger Informationen zu dem genannten Aufgabenbereich.
Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg - LfK Bayerische Landeszentrale für neue Medien - BLM
Medienanstalt Berlin-Brandenburg - MABB Bremische Landesmedienanstalt Hamburgische Anstalt für neue Medien
Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk Hessen - LPR
Niedersächsische Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk - NLM
Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern - LRZ Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen - LfR
Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz - LPR Landesanstalt für das Rundfunkwesen Saarland - LAR Landesrundfunkausschuss für Sachsen-Anhalt - LRA
Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien
Unabh¥ngige Landesanstalt für das Rundfunkwesen Schleswig-Holstein - ULR Thüringer Landesmedienanstalt - TLM © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] Deutsche Multimedia Verband e.V - dmmv
Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. ist seit seiner Gründung im August
1995 zur mitgliederstärksten Interessenvertretung der deutschen Digitalen Wirtschaft (Internet-/ Multimedia- und Softwarebranche) mit mehr als 1000 Mitgliedern gewachsen. Er steht für Lobbying,
Know-How-Pool, Services und Kommunikations-Plattform. Neben den berufsverbandsrelevanten Aufgaben, wie der Schaffung von Aus- und Weiterbildungsempfehlungen, Kalkulationsgrundlagen und Qualitätssicherung,
ist der dmmv auf rechtlich-ordnungspolitischem Gebiet für die Digitale Wirtschaft tätig. Der dmmv gestaltet und sichert die Grundlagen für neue Geschäftsfelder in den interaktiven Medien.Unter der Rubrik
Recht werden Hinweise zu Agenturverträgen und auch zur Schlichtungsstelle des DMMV gegeben. Bewertung: Gut! Werberecht Werberat Beschwerden werden schriftlich unter Angabe des Beschwerdeführers und unter Vorlage oder
Bezeichnung des Werbemittels (z.B. Anzeige, Prospekt, Fernsehspot, Plakat) werberat@werberat.de
.
Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. ag.ma . Die
Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V., kurz ag.ma genannt, ist eine Non-Profit-Organisation mit fast 50-jähriger Tradition, die das Medien-Nutzungsverhalten in Deutschland durch Befragungen erforscht.
Mehrmals pro Jahr werden im Rahmen der Media-Analyse, der ma, die ermittelten Daten veröffentlicht. In der ag.ma sind die 250 wichtigsten Unternehmen der Werbewirtschaft vereint. Ziel dieser offenen
Allmedia-Dachorganisation ist es, im Konsens aller Marktpartner Werbeträger aus den Gattungen TV, Radio, Tageszeitungen, Zeitschriften, Kino, Plakat und demnächst auch Online-Medien zu erheben. Damit stellt
die ag.ma auf der Basis ihrer Forschungsergebnisse die “Werbewährung” für Deutschland her. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Bild-, Foto- und Kunstrecht Bildkunst Die
Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST ist ein von den Urhebern gegründeter Verein (Künstler, Fotografen und Filmurheber) zur Wahrnehmung ihrer Rechte. Sie nimmt für ihre Mitglieder und die Mitglieder
ausländischer Schwesterorganisationen alle die Urheberrechte im visuellen Bereich wahr, die der einzelne Urheber aus praktischen oder gesetzlichen Gründen nicht selbst wahrnehmen kann.Bundesverband Deutscher Galerien e.V.
Die Aufgaben des Bundesverbandes Deutscher Galerien ruhen seit 1975 auf zwei Säulen, die sich unmittelbar aus der Entstehungsgeschichte
herleiten: 1. Kulturpolitik und Vertretung der Interessen deutscher Galerien. 2. Kunstmarkt: Messe, Marktqualifikationen und Service. Die Site informiert überwiegend durch eine umfangreiche Linksammlung.Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V. Die Deutsche Gesellschaft für Photographie versteht sich als ideelle Organisation, die sich
vorrangig für die kulturellen Belange der Photographie und verwandter Bildmedien einsetzt. Ihre Aktivitäten beziehen die konventionellen Verfahren der Photographie und deren vielfältige Anwendungsgebiete in
Kunst und Wissenschaft, Bildung und Publizistik, Wissenschaft und Politik ebenso ein wie nichtkonventionelle Verfahren und neue Bildmedien. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] Autorenschaft und Presserecht Deutsche Journalisten-Verband - DJV
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), 1949 gegründet, vertritt die berufs- und medienpolitischen Ziele und Forderungen der
hauptberuflichen Journalistinnen und Journalisten aller Medien. Er ist politisch wie finanziell unabhängig und handelt ohne sachfremde Rücksichtnahmen. Der DJV achtet und fördert die publizistische
Unabhängigkeit seiner Mitglieder. Authors Rights' Campaign Seite der International Federation of Journalists, die insbesondere wegen des
umfangreichen, englischsprachigen "Authors' Rights: A Manual for Journalists" zu empfehlen ist. Bewertung: Gut!
© 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] VG Wort Zusammenschluß von Autoren und Verlagen zur Wahrnehmung (Verwertung) von Urheberrechten
gegenüber Dritten. Wobei die "Dritten" diejenigen sind, die das unerlaubte und unbezahlt Vervielfältigen von fremden, urheberrechtlich geschützten Werken ermöglichen oder durchführen oder das
technische Equipment dafür importieren, herstellen oder sonst wie bereitstellen. Die Umlage der Einnahmen erfolgt nur, wenn eine Meldung des Autors bei der VG Wort vorliegt. Presserat Spitzenorganisation für alle entgeltlich vertriebenen Printmedien. Für Beschwerden über redaktionelle Beiträgekann kann man sich ebenfalls außergerichtlich an den
Deutschen Presserat wenden. Auf der Homepage ist ein Beschwerdeformular, dass allerdings mit der “gelben Post” dem Presserat zugehen werden muss. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] Fernsehen-, Film- und Kinorecht Siehe auch Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten
[auf dieser Seite]
Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten - vffvg VFF Verwertungsgesellschaft der Film und Fernsehproduzenten mbH. Schön gestaltete Seite des Verbandes, der im wesentlichen allgemeine Informationen zu oder Verweise
auf andere Verwertungsgesellschaften enthält.
Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten mbH - GWFF Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten mbH ist eine nach dem Urheberrechtswahrnehmungsgesetz vom Deutschen Patentamt zugelassene
Verwertungsgesellschaft. Sie wurde 1982 von Film- und Fernsehproduzenten mit dem Ziel gegründet, die ihnen und Filmurhebern durch das Urhebergesetz zugewiesenen Vergütungsansprüche bei Vervielfältigungen und
Zweitnutzungen zu verwalten und geltend zu machen. Sehr hausbackene Site, aber mit hinreichend Informationen. Bewertung: Noch O.K. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] Filmaufführungsrechte - G¥fa
Die GÜFA Gesellschaft zur Übernahme und Wahrnehmung von
Filmaufführungsrechten mbH ist eine Urheberrechtswahrnehmungsgesellschaft und hat die Erlaubnis des Deutschen Patentamts am 13. Dez. 1976 (Geschäfts-Nr. 3601/11-4.1.4-XIII) erhalten. Von den der GÜFA
angeschlossenen Filmproduzenten/Rechteinhaber - die sich überwiegend mit der Herstellung von erotischen Filmen beschäftigen - sind ihr die ausschließlichen Urheber- und Leistungsschutzrechte, wie sie sich
aus dem jeweiligen Urheberrecht ergeben, übertragen worden.
Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. Die
Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. ist der Dachverband von derzeit 16 Berufsverbänden der deutschen Film-, Fernseh- und Videowirtschaft die insgesamt über 1.100 Mitgliedsfirmen repräsentieren. Neben
ihrer Verbandstätigkeit ist die SPIO in verschiedenen Bereichen aktiv. So ist die FSK die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, ab dem 01.01.2002 als Tochtergesellschaft in Form einer GmbH geführt,
eine Einrichtung der SPIO. Die SPIO bietet folgende Serviceleistungen an: ein umfangreiches Titelregister und eine Statistische Abteilung. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft
Die Titelseite verlinkt auf Inhalte von SPIO. Die FSF unterhält eine Beschwerdehotline unter hotline@fsf.de
. Die öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, die dritten Programme) unterliegen keiner weiteren Aufsicht und sind damit nicht in der
fsf vertreten. Radiorecht Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. - VPRT Der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e. V. (VPRT) ist die Interessenvertretung der privaten Hörfunk- und Fernsehveranstalter sowie von Unternehmen der
Multimedia- und Telekommunikationsindustrie in Deutschland. Zur Zeit sind im VPRT 160 Unternehmen dieser Branchen organisiert. Die Site bietet eine umfangreiche Linksammlung und Informationen zum eigenen und
anderen Verbänden. Bewertung: Gut.Digital Radio Mondiale - DRM (International) / DRM Deutschland Das deutsche DRM Koordinations-Komitee hat das Ziel, die Einführung des DRM Systems in Deutschland vorzubereiten und zu unterstützen. Association Europeenne des Radios - AER AER's main objective is to develop and improve the most suitable framework for private
commercial radio activity. AER constantly follows EU actions in the fields of media, telecommunications and private radio transmission, in order to contribute, to enrich and develop the radio sector.
Furthermore, AER intends to promote the diffusion and the use of new technologies in radio transmission (in particular, the DAB system - Digital Audio Broadcasting). © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] Musikrecht
Musikrechte GEMA Die GEMA ist die deutsche "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte". Als staatlich anerkannte Treuhänderin
verwalten wir die Nutzungsrechte der Musikschaffenden. Die GEMA ist eine Verwertungsgesellschaft. Sie hat die Rechtsform eines wirtschaftlichen Vereins. Ihre Arbeit unterliegt der Aufsicht und Kontrolle
durch das Deutsche Patentamt, das Bundeskartellamt, den Berliner Justiz-Senator und die Mitgliederversammlung der GEMA.Leistungsschutzrechte - GVL Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) Die GVL ist die urheberrechtliche Vertretung der ausübenden Künstler und der Tonträgerhersteller.
Ihre Träger sind die Deutsche Orchestervereinigung e.V. (DOV) und die Deutsche Landesgruppe der Internationalen Vereinigung der Phonographischen Industrie (IFPI). Ausübende Künstler sind Musiker, Sänger,
Tänzer, Schauspieler und alle sonstigen Werkinterpreten. Tonträgerhersteller sind Schallplatten- bzw. CD-Firmen und sonstige Tonträger-Produzenten mit eigenem Label. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP
][HOME] Bundesverband Phono / IFPI Deutschland / 2002
Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft und die
Deutsche Landesgruppe der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) vertreten die Interessen von rund 1000 Tonträgerhersteller in Deutschland. Beide Verbände sind zentrale Ansprechpartner
für Bundes- und Landesregierungen, Parlamente, Behörden und Institutionen in allen Fragen der Musikwirtschaft im Tonträgerbereich. Sie Site bietet eine eigene Rubrik Recht, in der über Recht gegen
Produktpiratierie und neue Entwicklungen informiert wird. Bewertung: Gut! verbaende@phono.de pro-musicorg.de
Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft e.V. - Deutsche Landesgruppe der IFPI e.V.
Deutsches Musikinformationszentrum - MIZ Deutschen
Musikinformationszentrum! Bei uns erhalten Sie umfangreiche Informationen zur Struktur des deutschen Musiklebens. Für Ihre Recherche stehen Ihnen zwei unterschiedliche Informationsquellen zur Verfügung.
Nutzen Sie unseren Service, um sich zu orientieren. © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Spiele
Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle - USK auch unter http://www.jugendmedienschutz.de
Die USK führt gemeinsam mit den Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) das Verfahren zur Altersfreigabe von Computerspielen durchMit In-Kraft-Treten des neuen Jugendschutzgesetzes - am 1. April 2003 - müssen
verbindliche Altersfreigaben ausgesprochen werden. Beschwerden und Nachfragen zu Altersempfehlungen werden per E-Mail unter info@usk.de angenommen.
Automaten-Selbst-Kontrolle - ASK Die Freiwillige Automaten-Selbst-Kontrolle (ASK) wurde 1982 gegründet. Ausgangspunkt war ein Bildschirmspiel (Lover Boy), das von einem Nicht-Verbandsmitglied auf
den Markt gebracht wurde. Der Spielinhalt führte zu einer parlamentarischen Anfrage im Deutschen Bundestag. Die ASK kaufte alle im Markt befindlichen Platinen auf und vernichtete sie. Die Selbstkontrolle
wurde als Dauereinrichtung gegründet.Freiwillige Automaten-Selbst-Kontrolle © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] Jugendmedienschutz Polizei.de Wer
gewaltverherrlichende oder -verharmlosende Schilderungen verbreitet oder pornographisches Material Jugendlichen unter 18 Jahren zugänglich macht, macht sich nach §131 StGB bzw. §184 StGB strafbar. Anzeigen
hierüber können an die zuständigen Behörden, das sind Polizei und Staatsanwaltschaften gegeben werden.Bundesprüfstelle
Wenn Medieninhalte jugendgefährdend sind, können sie auf Anzeige oder Vorlage von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert werden. Dann dürfen diese Medien (Bücher, Filme, CD´s,
Spiele usw.) Jugendlichen nicht mehr zugänglich gemacht werden.jugendschutz.net
Die Institution Jugendschutz.net recherchiert im Internet nach
jugendgefährdenden Inhalten und setzt sich ggf. mit dem Anbieter in Verbindung, um dafür zu sorgen, dass das Angebot aus dem Netz genommen oder verändert wird. Dies funktioniert allerdings in erster Linie
bei deutschen Anbietern.. Die Jugendschutz.net ist nicht eigentlich eine Beschwerdestelle, leitet aber E-Mail an hotline@jugendschutz.net umgehend an die richtigen Stellen weiter. © 2003 www.online-law.de
, kiel [TOP
][HOME] Bundes- und Landesarbeitsgemeinschaften für Kinder- und Jugendschutz Bund
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Berlin Landesarbeitsgemeinschaften:
Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden Württemberg, Stuttgart www.ajs-bw.de Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern (aj), München www.bayern.jugendschutz.de
Aktion Kinder- und Jugendschutz Landesarbeitsstelle Brandenburg, Potsdam
www.brandenburg.jugendschutz.de Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Berlin www.bag-jugendschutz.de
Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Hamburg, Hamburg www.hamburg.jugendschutz.de
Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Hannover www.landesstelle-jugendschutz-nds.de Arbeitsgemeinschaft Kinder- und
Jugendschutz (AJS) Landesstelle Nordrhein-Westfalen, Köln www.ajs.nrw.de Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Sachsen, Chemnitz www.jugendschutz-sachsen.de
Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V., Magdeburg
www.jugend-lsa.de/jugendschutz Aktion Kinder- und Jugendschutz Landesarbeitsstelle Schleswig Holstein www.akjs-sh.de
Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Thüringen, Erfurt
www.jugendschutz-thueringen.de
Kirchliche Onlineangebote zum Kinder- und Jugendschutz Katholische Sozialethische Arbeitsstelle, Hamm www.ksa-hamm.de
Kath. Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Nordrhein-Westfalen, Münster
www.thema-jugend.de Evangel. Arbeitskreis für Kinder- und Jugendschutz
Nordrhein-Westfalen (Diakonisches Werk Westfalen), Münster www.dw-westfalen.de Meldestellen gegen Kinderpornografie
Kinderpornographisches Material im Internet kann bei einer Meldestellen aus den folgenden Listen gemeldet werden: Netz gegen Kinderporno (Angebot des Heise-Verlags) Meldestelle für Kinderpornografie im Netz © 2003 www.online-law.de, kiel [TOP][HOME] |